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Albert Heintze gibt in seinem 1903 erschienenen Buch „Die deutschen Familiennamen: geschichtlich, geographisch, sprachlich“ Tottleben als Beispiel für einen Ortsnamen, in dem die Endung -leben sich vom gotischen Wort für „Hinterlassenschaft, Erbteil“ ableiten lässt (got. laiba, ahd. leiba, altsächs. lev, nach 1100 auch in der Mehrheitsform, mit zahlreichen modernen Ortsnamen aus Thüringen, dem nördlichen Schleswig und südlichen Jütland, die auf -leben und -lev enden).[1]