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Am 16. März 1311 kaufte die Stadt Löbau den Kottmarberg für 80 Mark Silber von dem Markgrafen von Brandenburg.
Infolge des Oberlausitzer Pönfalls im Jahre 1547 musste die Stadt den Kottmar abgeben, konnte ihn aber später zurückerwerben.
Um Holzdiebstähle zu verhindern, hatten im Jahre 1662 die Löbauer Ratsherren am Kottmar ein Försterhaus errichten lassen.
In den folgenden Jahren entstand dort eine Siedlung, die erst 1691 vom sächsischen Kurfürsten Johann Georg III. genehmigt wurde.