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Lindig wurde 1368 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort kam im 14. Jahrhundert an die Wettiner und unterstand seit der Leipziger Teilung von 1485 dem ernestinischen Zweig. Nach weiteren Teilungen gehörte Lindig ab 1603 zum Herzogtum Sachsen-Altenburg und ab 1680 zum Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg. 1827 kam der Ort zum Herzogtum Sachsen-Altenburg und gehörte zum Westkreis, der 1876 zum Verwaltungsbezirk Roda und 1900 zum Landratsamt Roda umgebildet wurde. Nach der Gründung des Landes Thüringen war Lindig eine Gemeinde im Landkreis Jena-Roda, der 1925 in Landkreis Stadtroda umbenannt wurde. In der DDR gehörte Lindig ab 1950 zum Kreis Jena, der ab 1952 Kreis Jena-Land hieß und zum Bezirk Gera gehörte. Nach der Wende gehörte der Landkreis Jena-Land wieder zu Thüringen und im Rahmen der Kreisreform 1994 kam Lindig zum Saale-Holzland-Kreis.